Unsere Stadt im Zeichen des Schweizer Films
- Stefanie Ingold

- 6. Jan.
- 1 Min. Lesezeit

Filmstills. Behind The Glass (Olga Dinnikova, 2024) © Snakefilm GmbH, Tasse Film, SRF Schweizer Radio und Fernsehen. Naima (Anna Thommen, 2024) © Emilia Productions GmbH. Didy (Gaël Kamilindi, François-Xavier Destors, 2024) © Adok Films Sàrl, CPB Films, Compagnie des Phares et Balises, RTS Radio Télévision Suisse.
Vom 21. bis 28. Januar 2026 finden die 61. Solothurner Filmtage statt. In diesen Januartagen verändert sich unsere Stadt spürbar: Solothurn wird zum Treffpunkt für Filmschaffende, Kulturinteressierte und ein neugieriges Publikum aus der ganzen Schweiz.
Seit Jahrzehnten bieten die Filmtage dem Schweizer Filmschaffen eine Bühne und schaffen Raum für Austausch, Diskussion und Begegnung. Sie zeigen die Vielfalt unserer Filmkultur – Geschichten aus allen Landesteilen, erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven, mutig, berührend und oft auch herausfordernd.
Mit ihrer langen Geschichte und der grossen Resonanz beim Publikum gehören die Solothurner Filmtage heute zu den bedeutendsten kulturellen Ereignissen unseres Landes. Für mich sind sie ein eindrückliches Beispiel dafür, wie stark Kunst und Kultur unsere Gesellschaft prägen und bereichern können.
Während dieser Woche wird die Verbindung zwischen Filmkunst und Stadt besonders lebendig: in den Kinos, in Gesprächen nach den Vorführungen, auf den Gassen unserer Altstadt. Solothurn wird zum Ort des Zuhörens, des Mitfühlens und des gemeinsamen Nachdenkens.
Ich freue mich sehr auf die 61. Solothurner Filmtage – auf intensive Filmerlebnisse, inspirierende Begegnungen und auf eine Woche, die weit über den Januar hinaus nachhallt.


