«Stadtpolitik und so» – Was macht eine Stadtpräsidentin eigentlich?
- Stefanie Ingold

- 29. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Vor einem Jahr wurde das Solothurner Stadtpräsidium neu gewählt. Doch was macht eine Stadtpräsidentin eigentlich? Welche Aufgaben gehören zu diesem Amt, wie sieht der Arbeitsalltag aus und warum ist es wichtig, dass eine Stadtpräsidentin demokratisch gewählt wird?
Diesen Fragen ist das Projekt «Stadtpolitik und SO» nachgegangen. Die Initiantinnen und Initianten Anna Knuchel, Mina Koch, Yasmin Schumacher und Sebastian Rüegg haben mich als Stadtpräsidentin besucht und mit mir über meine Aufgaben, meine Verantwortung und die Herausforderungen im politischen Alltag gesprochen.
Ich habe mich über die Gelegenheit gefreut, einen Einblick in meine Arbeit zu geben und aufzuzeigen, wie Stadtpolitik funktioniert und welche Themen die Stadt Solothurn beschäftigen.
Mit ihrem Projekt möchten die Verantwortlichen von «Stadtpolitik und SO» die Stadtpolitik den Solothurnerinnen und Solothurnern näherbringen. Ihr Ziel ist es, politische Themen verständlich und zugänglich aufzubereiten, damit sich möglichst viele Menschen informieren, eine eigene Meinung bilden und sich am politischen Leben beteiligen können.
Sie veröffentlichen neutrale und einfach verständliche Informationen rund um die Stadtpolitik in Solothurn. Ich freue mich über dieses Engagement für die politische Bildung und das Interesse an den Themen unserer Stadt.


